Weiler und Tillmann zu Besuch bei Jena-Optronik

Wirtschaft

Bundestagsabgeordnete zu Besuch bei der Raumfahrttechnik
 
Jena. – Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Gera, Jena und den Saale-Holzland-Kreis, Albert H. Weiler (CDU), und die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU, Antje Tillmann MdB, besuchten die Jena-Optronik GmbH. Geschäftsführer Dietmar Ratzsch stellte den Bundestagsabgeordneten das Unternehmen vor und lud zu einem Rundgang durch die Firma ein. Anschließend präsentierte Herr Ratzsch die Entwicklungsplanung der Jena-Optronik für die nächsten Jahre.
 
Jena-Optronik hat sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt und ist einer der weltweit führenden Hersteller für Raumfahrtprodukte. Die Firma wird vom Bund gefördert und ist seit Januar 2014 in die Airbus Group eingegliedert. Auszubildende haben gute Aussichten auf eine Übernahme. „Jena-Optronik ist demografisch gut aufgestellt. Die Auszubildenden werden hier größtenteils übernommen und in das derzeit 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter starke Team integriert“, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete. Vorstellungen einen Betriebskindergarten einzurichten, begrüßte Albert Weiler sehr und brachte seine positiven Erfahrungen mit ein. „Ich helfe gerne mit Rat und Tat bei der Umsetzung“, versprach Albert Weiler.
 
Die Firma ist ein weltweit etablierter Lieferant für nationale und internationale Systemfirmen und konnte in den letzten Jahren viele Auszeichnungen für ihre Produkte gewinnen. „Durch den positiven Trend des Unternehmens und Verankerung der Raumfahrt im Koalitionsvertrag wird Jena-Optronik in den nächsten Jahren sicherlich dazu beitragen können, Jena als Wirtschaftsstandort weiter zu festigen“, resümiert Albert Weiler.
 
Auszug aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD, 18. Legislaturperiode, S. 20:
 
„Die Luft- und Raumfahrt spielt eine wichtige strategische Rolle für unseren Wirtschaftsstandort und ist ein Eckpfeiler der europäischen Kooperation. Sie ist Vorreiter für die Entwicklung und Erprobung neuer Technologien und wirkt über den Technologietransfer als Innovationstreiber in andere Wirtschaftsbereiche. Wir werden daher die Förderung entsprechend der Hightech-Strategie fortsetzen und die nationalen Förder- und Begleitstrukturen konsequent weiterentwickeln. Das Luftfahrtforschungsprogramm des Bundes werden wir weiterentwickeln und ausbauen.“