Weiler stellt sich den Fragen der jungen Generation

Bildung, Europa, Kinder und Jugend

„Der Frieden in Europa ist nicht selbstverständlich. Wir müssen konsequent daran arbeiten“, so der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Gera, Jena und den Saale-Holzland-Kreis Albert H. Weiler (CDU) in seinem einleitenden Statement vor etwa 50 Schülerinnen und Schülern. Anlässlich des bundesweiten EU-Projekttages 2016 hatten die 11. Klassen des "Goethe-Gymnasium/Rutheneum seit 1608" gestern die Thüringische Finanzministerin Heike Taubert und den Bundestagsabgeordneten Albert Weiler zur Diskussion eingeladen. Die kritischen Fragen der Schüler drehten sich um die großen politischen Herausforderungen, die sich für uns Deutsche inmitten des heutigen Europas ergeben. Die Themen reichten von zunehmenden nationalistischen Tendenzen, über die Integration von Flüchtlingen bis zur Chancengleichheit im deutschen Bildungssystem. Albert Weiler lobte das große Interesse der jungen Leute und zeigte sich begeistert von der guten Vorbereitung. Dies spreche für die hohe Qualität des Goethe-Gymnasiums. Es sei wichtig, sich als Bürger eigenverantwortlich zu informieren. „Diese Bereitschaft haben die Schüler heute unter Beweis gestellt“, sagt Albert Weiler. An sie gewandt betonte er: „Ihr seid als die junge Generation die Zukunft dieses Europas.“