Weiler setzt sich für Rückkehr einer Familie aus Eisenberg ein

Robert Weiß Aussenpolitik, Coronavirus, Deutschland, Familie, Regierung

Aufgrund der aktuellen Situation im Kontext der Corona-Krise bemüht sich das Auswärtige Amt mit Hochdruck darum, deutsche Reisende aus besonders betroffenen Ländern im Rahmen einer Rückholaktion zurückzuholen. Aus gegebenem Anlass hat sich die Familie Steinert aus Eisenberg, die nach dem Familienurlaub auf den Philippinen festsaß, an ihren direktgewählten Bundestagsabgeordneten, Albert H. Weiler (CDU), gewandt. Nun freut er sich, mitteilen zu dürfen, dass dank der intensiven Verhandlungen mit dem Auswärtigen Amt und der deutschen Botschaft in Manila die Familie gut in Thüringen angekommen sei.

„Wir waren auf der Insel Palawan. Zur  Verhinderung von Corona wurde die komplette Insel abgeriegelt. In den letzten 2 Wochen stand für uns die Zeit still. Unser Flug wurde mehrmals verschoben. Vor allem haben uns jedoch die letzten beiden Wochen gezeigt, was für uns wirklich zählt – man kann an den schönsten Orten der Welt sein und es ist nichts so viel Wert, wie die Familie, die Freunde und Bekannten, die hinter uns stehen. Die Tage in Puerto Princesa waren unendlich lang, wir waren kaputt, zerrissen und hilflos. Wir sind immer noch überwältigt von der ganzen Unterstützung, die uns in den vergangenen Wochen entgegen gebracht wurde“, berichtete Frau Steinert.

Nach langen Verhandlungen und Gesprächen konnte die Familie nach Hause zurückfliegen.

Abgeordneter Weiler bedankt sich beim Auswärtigen Amt sowie den deutschen diplomatischen Vertretungen in der ganzen Welt für die konstruktive Kooperation und den unermüdlichen Einsatz. „Ich bitte unsere Mitbürger, die noch im Ausland festsitzen, ihren Reiseveranstalter zu kontaktieren und falls es für Ihr Land eine Rückholaktion gibt, sich auf der Webseite rueckholprogramm.de einzutragen‘‘, so Weiler. Darüber hinaus sei der Krisenpool des Auswärtigen Amts täglich, auch am Wochenende, unter der Rufnummer 030 5000 3000 von 7.00 bis 22.00 Uhr erreichbar. Weiler bittet die Bürger, die nicht notwendigen Auslandsreisen zu vermeiden.