Weiler kämpft weiter für leistungsfähige Fernverkehrsanbindung

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Jena. – Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Gera, Jena und den Saale-Holzland-Kreis Albert H. Weiler (CDU) gibt nicht auf und setzt sich weiter für eine leistungsfähige Anbindung der Stadt Jena an das Fernverkehrsnetz der Eisenbahn ein.

„Ein vollständiger Verlust hochwertiger Fernverbindungen gefährdet die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region und beeinflusst das Leben der Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit oder zur Ausbildung täglich davon betroffen sind. Aus diesem Grund lohnt es sich, für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter zu kämpfen“, kommentiert Albert Weiler die Situation.

Gemeinsam mit weiteren Bundestagsabgeordneten aus Bayern, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt hat sich Weiler daher der parteiübergreifenden „Allianz für die Heimat“ angeschlossen, die sich für eine zeitnahe lückenlose IC-Anbindung der Region einsetzt. Das Verkehrsprojekt VDE 8.1 der Deutschen Bahn sieht im Zuge der Eröffnung der ICE-Neubaustrecke Nürnberg-Erfurt den Wegfall zahlreicher Systemhalte entlang der bisherigen ICE-Strecke über Lichtenfels, Saalfeld, Jena, Naumburg und Leipzig ab 2017 vor.

„Die Universitätsstadt Jena gilt als einer der stärksten Wirtschaftsstandorte in Ostdeutschland. Die international ausgerichteten Unternehmen sowie Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen sind auf eine funktionierende Anbindung an die Großstädte in Deutschland angewiesen. Sie ist ein wichtiger Standortvorteil im Wettbewerb europäischer Städte. Wir dürfen da nicht locker lassen“, fordert Weiler.