Weiler freut sich über Fördermittel für Mehrgenerationenhäuser

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„Ich freue mich sehr, dass fünf Mehrgenerationenhäuser in meinen Wahlkreisen Fördermittel von jeweils 40.000 Euro erhalten werden. Dass die verschiedenen Generationen miteinander reden und gemeinsam etwas unternehmen, kommt in unserer heutigen Zeit leider oft etwas zu kurz.  Und genau hier setzen die Mehrgenerationenhäusern an, indem sie Jung und Alt zusammen bringen“, erklärt der Ostthüringische Bundestagsabgeordnete Albert H. Weiler (CDU).

In Mehrgenerationenhäusern wird das Miteinander der Generationen aktiv gelebt: Jüngere und Ältere helfen sich gegenseitig und unternehmen gemeinsame Aktivitäten. Hier kommen generationsübergreifend Menschen miteinander ins Gespräch. Die Mehrgenerationshäuser stehen im engen Austausch mit den Kommunen und ermitteln mit diesen an welchen Angeboten Bedarf besteht. Neben offenen Treffpunkten zum Gespräch werden in den Häusern z.B. Computerkurse, Deutschkurse und Theaterprojekte angeboten. Ohne das Engagement von Ehrenamtlichen wären die zahlreichen Angebote nicht möglich. Willkommen ist jeder unabhängig von seiner Herkunft.

„Mehrgenerationenhäuser sind über ihren Namen hinaus eine wichtige Säule für ein gutes Miteinander in unserer Gesellschaft. Flüchtlinge können hier unkompliziert mit Einheimischen ins Gespräch kommen und an den gemeinsamen Aktivitäten des Mehrgenerationenhauses teilnehmen. Mehrgenerationenhäuser ermöglichen daher nicht nur älteren Menschen Teilhabe, sondern auch den erst jüngst zu uns Gekommenen. Weil ich überzeugt bin von dem Konzept der Mehrgenartionenhäuser habe ich auch die Patenschaft für das Mehrgenerationenhaus Gera übernommen“, berichtet Weiler.

Gefördert werden das Kinder-, Jugend-, und Freizeit- und Familienzentrum Gera, der Treffpunkt Generation Jena (Mehrgenerationenhaus der ÜAG gGmbH Jena), der AWO Kreisverband Jena-Weimar e.V., das Bildungswerk BLITZ e.V. in Stadtroda und das Freizeitzentrum Pößneck e.V.

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus hat eine Laufzeit von vier Jahren. Das Budget beläuft sich auf insgesamt 17,5 Millionen Euro. Jedes Haus erhält einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon zahlen der Bund 30.000 Euro, die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune, Landkreis und/oder Land.

Weitere Informationen finden Sie auf www.bmfsfj.de.