Weiler besucht Fraunhofer-Institut in Hermsdorf

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SHK. – Seit 2009 ist das ehemalige Hermsdorfer Institut für Technische Keramik Teil des Instituts für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) und verfügt damit über einen starken Institutsstandort mit über 130 Mitarbeitern. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Gera, Jena und den Saale-Holzland-Kreis, Albert H. Weiler (CDU), zeigte sich beeindruckt von der Entwicklung innovativer Energietechnologien wie Batterien und Brennstoffzellen.

Bildung, Wissenschaft und Forschung sind von überragender Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung, gleiche Lebenschancen der Menschen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. Daher begrüßt Albert Weiler die kontinuierliche und stetige Erhöhung der Mittel für Bildung und Forschung, die sich in diesem Jahr auf 14 Milliarden Euro belaufen. „Die Konzentration von keramischer Kompetenz ist ein europaweites Alleinstellungsmerkmal der Region, welches von der Europäischen Union für den Neubau eines Laborgebäudes sowie wissenschaftliche Ausrüstungen mit 13,5 Millionen Euro gefördert worden. Weitere 4,5 Millionen Euro stammen zu jeweils gleichen Teilen aus Mitteln des Freistaates Thüringen und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung“, freut sich Albert Weiler über das Fördervolumen in seiner Heimat.

Das Institutsgelände des IKTS Hermsdorf ist mit den aggregierten Aktivitäten zu Batterien, Wassertechnologie und chemischen Membrantechnik zu einem Greentech Campus für Thüringen geworden. „Es ist geplant den Greentech Campus noch weiter auszubauen und zu einem Zentrum der Energie- und Umwelttechnik in Thüringen mit überregionaler Ausstrahlung zu entwickeln. Dieses Projekt unterstütze ich selbstverständlich gern“, betont Albert Weiler abschließend.