Weiler auf Preisverleihung „Pfeifenraucher des Jahres 2018“

Ben Koppe Gesundheit, Kunst und Kultur, Medien

Berlin. – Bereits zum Berlin- Bereits zum 41. Mal wurde am gestrigen Abend der renommierte Preis „Pfeifenraucher des Jahres“ in Berlin verliehen. Zum ersten Mal in der Geschichte der seit 1969 an Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur vergebenen Auszeichnung wurde mit Sonja Kirchberger eine Frau honoriert. Die bekannte Schauspielerin ist damit der nächste große Name in der langen Liste der Preisträger. Größen wie Günther Grass, Helmut Kohl, Thomas Gottschalk oder Horst Lichter wurde die Ehre bereits in der Vergangenheit zuteil. Die diesjährige Laudatio hielt in seiner typisch humorvoll-charmanten Art kein geringerer als Uwe Ochsenknecht.

Unter den geladenen Gästen befand sich auch der Ostthüringer Bundestagsabgeordnete Albert Weiler (CDU), der selbst seit Jahren bekennender Pfeifenraucher ist. „Frau Kirchberger und ich teilen beide seit über 20 Jahren die Liebe zum Pfeifenrauchen. Anders als bei Zigaretten muss man sich beim Pfeiferauchen Ruhe und Zeit nehmen. Insofern stimmt es schon, dass Pfeifenraucher in der Regel gemütliche Genussmenschen sind, die meiner Erfahrung nach auch gern das gepflegte Gespräch mit anderen Menschen suchen. Wichtig ist beim Rauchen, dass man Rücksicht auf andere nimmt. Die Pfeifenraucher die ich kenne sind alle rücksichtsvoll und tolerant. Ich freue mich schon auf eine kleine Pfeifenrunde gemeinsam mit Sonja Kirchberger und Uwe Ochsenknecht.“ Die diesjährige Preisträgerin erhielt neben einer Karikatur ihrer Person auch eine handgefertigte Pfeife eines berühmten dänischen Pfeifenmachers.