Telefonsprechstunde von Albert Weiler – Viele Themen, viele Fragen

Robert Weiß Arbeit und soziale Sicherheit, CDU, Coronavirus, Ländlicher Raum, Rente, Thüringen

Saalfeld. – Auch in dieser Woche erreichten den Ostthüringer Bundestagsabgeordneten Albert Weiler (CDU) in seiner telefonischen Bürgersprechstunde wieder viele Anrufe.

„Ich bin allen Anrufern dankbar, die sich an mich mit ihrer Bitte um Unterstützung oder auch kritischen Anmerkungen gewandt haben“, so Weiler.

Neben mehrfach geäußerten Ängsten über wirtschaftliche Folgen der Corona-Krise spielte auch die Unsicherheit in mehreren Gesprächen, ob und wann die Grundrente komme, eine Rolle. Weiler hatte in einem persönlichen Gespräch die Zusage von Arbeitsminister Heil (SPD) bekommen und konnte bestätigen, dass diese ab Januar 2021 eingeführt wird.“Besonders gefreut habe ich mich über eine Anruferin, die einfach mal ´Danke´ gesagt hat, weil ich mich seit Jahren für eine Erhöhung und Stabilisierung der Renten einsetze. Ganz ehrlich, das tut auch Politikern mal gut“, sagt Albert Weiler mit einem Lächeln.

Ernster wurde es beim Thema „Impfpflicht“, welches auch einigen Anrufern unter den Nägeln brannte. Dazu hat der Bundestagsabgeordnete aber eine ganz klare Meinung. „Die Entwicklung eines wirksamen und sicheren Impfstoffs benötigt noch viel Zeit. Bis dahin verbietet sich jede Diskussion zu dem Thema. Eine Pflicht zur Injektion von Substanzen schließe ich für mich persönlich kategorisch aus“, betont Weiler.

Beiläufig wurde Albert Weiler auch immer wieder nach den beliebten Bildungsreisen nach Berlin befragt. Aufgrund der aktuellen Situation wurden diese Besuche im Bundestag, Ministerien und Museen ersatzlos gestrichen. Dies betrifft allerdings nicht die geplante Reise im September. Weiler zeigt sich optimistisch, dass dieser stattfinden könne, wenn die Gesamtsituation weiter stabil bleibe. Prominentester Anrufer war übrigens Bechstedts Bürgermeister Jürgen Patschull, welcher um Unterstützung für das sanierungsbedürftige Kriegsdenkmal gebeten hat.