Schüler der Regelschule Lichtetal besuchen Abgeordneten Weiler

Ben Koppe Bildung, Bund, CDU, Kinder und Jugend, Ländlicher Raum, Regierung, Thüringen

Berlin.- Auf Einladung des direktgewählten Ostthüringer Bundestagsabgeordneten, Albert H. Weiler (CDU), besuchten 21 Schüler der staatlichen Regelschule Lichte den Deutschen Bundestag. 

Neben der Führung im Parlament und dem Besuch der Reichstagskuppel hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich über den politischen Alltag und die Aktivitäten des Abgeordneten Weiler zu informieren. Im Gespräch mit ihm erfuhren sie nicht nur von den politischen Tätigkeiten eines Bundestagsabgeordneten, sondern auch von der Arbeit hinter den Kulissen, in den Büros im Bundestag und in den Wahlkreisen.

„Es macht mir immer wieder Spaß, junge Menschen aus meinem Wahlkreis im Bundestag zu empfangen. Demokratie hautnah zu erleben, den Abgeordneten bei Ihrer Arbeit über die Schulter zu gucken und direkt am politischen Geschehen dabei zu sein, ist eine wichtige Erfahrung für die Schüler. Ein persönlicher Besuch im Deutschen Bundestag verringert die persönliche und örtliche Distanz zur Bundespolitik und stärkt so die Akzeptanz und das Verständnis für die politischen Zusammenhänge und unsere demokratische Gesellschaftsform“, äußert sich Weiler.

Besonders lebhaft wurden die bundesweiten Schülerdemonstrationen für einen stärkeren Klimaschutz diskutiert, die derzeit jeden Freitag während der Schulzeit stattfinden. Über die Bedeutung der Schulpflicht und die Notwendigkeit dieser Demonstrationen gab es unterschiedliche Positionen.

„Ich möchte für die Menschen in meinem Wahlkreis ansprechbar sein. Für meine politische Arbeit ist es dabei besonders wichtig, einen engen Kontakt zu den jungen Menschen zu halten, um Ihre Perspektive auf die Welt zu verstehen. Dabei ermuntere ich jeden, sich eine persönliche Meinung zu machen und auch den Mut zu haben, für seine Positionen einzustehen. Das muss nicht immer im politischen Engagement sein, sondern fängt bereits zu Hause am Küchentisch, unter Freunden oder in der Schule an. In unserer Demokratie muss Platz für unterschiedliche Meinungen sein, solange sie fair und respektvoll ausgetauscht werden“, so Weiler abschließend.