Programm Mehrgenerationenhaus vor Weiterfinanzierung

Ehrenamt

Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Überbetrieblichen Ausbildungsgesellschaft Jena (ÜAG) David Hirsch, dem Bundestagsabgeordneten für Jena, Gera und den Saale-Holzland-Kreis Albert Weiler, Bürgermeister Frank Schenker und CDU-Fraktionschef Benjamin Koppe fand am 30. März ein Treffen mit dem Tausend Taten e.V. in der Neugasse und den KuBus in Jena-Neulobeda statt.

Dabei konnte Einsicht in die Arbeit der Partner der ÜAG Jena genommen werden. Seit mittlerweile sieben Jahren ist die ÜAG Trägerin des Bundesprogramms "Mehrgenerationenhäuser". Das durch den Bundeshaushalt und die Stadt finanzierte Projekt erfreut sich stetig wachsender Nachfrage durch die Jenaer Bürgerinnen und Bürger. Neben Beratungsangeboten für ältere Menschen, Pflegebedürftige, Demenzkranke und deren Angehörige bietet das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhaus integrationsfördernde und bildungsunterstützende Angebote an. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Vernetzung von Jung und Alt, sondern auch eine gezielte Kooperation zwischen Vereinen, um eine größere Vielfalt an Angeboten zu schaffen. Bürgermeister Schenker lobte ausdrücklich die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter und bedankte sich gemeinsam mit CDU-Fraktionsvorsitzenden Koppe für den sozialen Beitrag, den das Projekt für die Stadt leiste. „Für Jena sind Projekte wie diese sehr wichtig. Auf das Konzept kann die Stadt sehr stolz sein“ so Koppe.

Albert Weiler bekräftigte, dass es sich bei dem Projekt Mehrgenerationenhaus nicht nur um eine freiwillige Aufgaben handele, sondern auch eine Verpflichtung zwischen den Generationen bestünde. Eine Weiterfinanzierung in den Eckwerten des Bundeshaushalts in 2016 und eine Verstetigung des Programms ab 2017 ist vorgesehen.