Langzeitarbeitslose brauchen eine Perspektive

Arbeitsmarkt

Albert Weiler MdB: „Jeder wird gebraucht. Langzeitarbeitslose brauchen eine Perspektive.“
 
Gera/Jena/SHK. – Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für Gera, Jena und den Saale-Holzland-Kreis, Albert H. Weiler (CDU), traf sich mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt und Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, Kay Senius. Als ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales tauschte sich Albert Weiler mit Kay Senius über den Fachkräftemangel sowie über mögliche Berufseinstiege für Langzeitarbeitslose aus.
 
„Es ist sehr wichtig, Langzeitarbeitslosen wieder eine Perspektive zu geben und fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Jeder wird gebraucht. Sie müssen eine sinnvolle Aufgabe erhalten, damit sie sich als vollständiges Mitglied der Gesellschaft wieder akzeptiert fühlen“, betont der CDU-Bundestagsabgeordnete.
 
Als Bürgermeister der Gemeinde Milda greift Albert Weiler auf positive Erfahrungen mit der Beschäftigung und Eingliederungshilfe von Langzeitarbeitslosen zurück. Seiner Meinung nach seien vor allem die Kommunen dafür geeignet, Langzeitarbeitslosen zurück in das Berufsleben zu helfen: „Es gibt viele Aufgaben innerhalb einer Kommune, wo tatkräftige Unterstützung benötigt wird. Ich sehe hier Fördermittelbedarf aus dem Bundeshaushalt, der Langzeitarbeitslosen und den Kommunen hilft.“
Albert Weiler wird im Ausschuss für Arbeit und Soziales die Thematik aufgreifen und eigene Ideen einbringen. Kay Senius befürwortet die Vorschläge und steht weiterhin im engen Austausch mit dem Bundestagsabgeordneten.