Gymnasium Gera ist Nationales Projekt des Städtebaus

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Das Goethe-Gymnasium/Rutheneum in Gera wurde heute vom Bundesbauministerium in die Liste der zu fördernden „Nationalen Projekte des Städtebaus“ aufgenommen. Darüber informierte der Westthüringer CDU-Abgeordnete Christian Hirte als Mitglied des Haushaltsausschusses und der Wahlkreisabgeordnete Albert H. Weiler. „Das Rutheneum ist eine Einrichtung, deren Tradition beeindruckt. Mit den geplanten Arbeiten werden Stadtumbau, Gestaltung öffentlicher Räume, Denkmalpflege und der Ausbau der Bildungsinfrastruktur vorangebracht“, erklärten Hirte und der Ostthüringer Bundestagsabgeordnete Albert Weiler. „Diese Verbindung unterschiedlicher Ziele hat die Fachjury, die die zahlreichen Anträge aus ganz Deutschland bewertet hat, letztlich überzeugt. Die Leistungen der Schüler und Lehrer im Rutheneum sind hervorragend und mittlerweile weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt, wie beispielsweise der erfolgreiche Musikwettbewerb in New York zeigt. Im letzten Jahr versprach ich mich einzusetzen und freue mich sehr, dass wir als Bund nun 2,7 Mio. Euro in diese Schule investieren“, so Weiler, der auch Mitglied im Förderverein des Gymnasiums ist.

Hirte erklärte, dass das Rutheneum eines von zwei Thüringer Projekten sei, dass in diesem Jahr Mittel aus dem Programm erhalten werde, das regulär 50 Mio. Euro umfasst und bis 2018 um weitere 100 Mio. Euro aufgestockt wurde. „Das zeigt, wie schwierig es war, sich durchzusetzen. Der Bund wird sich mit 2,7 Mio. Euro an den geplanten Maßnahmen in Gera beteiligen. Mit 700.000 Euro wird die denkmalpflegerische Sanierung der Gartenstadt ‚Am Schmalen Rain‘ in Gotha unterstützt.“