Förderverein Domäne Wetzdorf präsentiert Baufortschritte

Robert Weiß Ehrenamt, Geschichte, Kommunales, Ländlicher Raum, Thüringen

Stolz präsentierten Peter Kulms und Manfred Schröder vom Förderverein Domäne Wetzdorf dem Bundestagsabgeordneten Albert Weiler (CDU) die Fortschritte bei den Sanierungsarbeiten am großen Gutshof im Ortskern des 300 Einwohner Dorfes bei Schkölen.

So wurden in den letzten beiden Jahre die Dächer des Gutshofes neu gedeckt und die Fassade saniert. An der instand gesetzten Front des Gebäudes prangt eine Tafel, auf der Sponsoren und Unterstützern gedankt wird. Auch Weilers Name findet sich dort. Er hatte sich im Rahmen seiner ehrenamtlichen Beiratsstelle bei der Thüringer Energie AG für eine Spende stark gemacht. Es ist nicht das erste Mal, dass die TEAG Vereine und ehrenamtliches Engagement in Weilers Wahlkreis fördert.

Bei einer Begehung der Räumlichkeiten des Gutshofes erklärten Kulms und Schröder, was sie in den kommenden Jahren noch für Pläne haben, um das Gebäude nachhaltig zu revitalisieren.

Das ehrgeizige Projekt sieht den Ausbau von Wohnungen, eine Jugendwerkstatt und einen gemütlichen Veranstaltungsraum vor. Dem Förderverein ist bewusst, dass die Umsetzung erhebliche finanzielle und tatkräftige Unterstützung verlangt. Gerade an letzterer mangelt es nicht, wie Manfred Schröder versichert. Im Dorf steht der Förderverein der Domäne nämlich nicht allein da. Auch der Pfingstverein und der Feuerwehrverein packen bei der Sanierung des Gutshofes kräftig mit an. Albert Weiler hat versichert, sich auch weiterhin bei der Beschaffung von Fördermitteln und Spenden einbringen zu wollen:

„So ein historischer Gutshof im Herzen des Dorfes ist eine Bereicherung für das gesamte gesellschaftliche Leben hier in Wetzdorf. Die Bewohner verdienen ein kulturelles Zentrum, das zum gemütlichen Beieinandersein einlädt. Aber auch die gemeinsamen Anstrengungen bei der Sanierung schweißen die Menschen zusammen. Deswegen werde ich mich auch in Zukunft für die Sanierung der Domäne Wetzdorf an allen Stellen reinknien“, versicherte Weiler.