Eisenberger Gymnasiasten in Berlin

Schule

SHK. – Auf Einladung des Ostthüringer Bundestagsabgeordneten Albert H. Weiler (CDU) besuchten Schüler des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Eisenberg den Deutschen Bundestag. Die über 80 Jugendlichen und deren Begleitpersonen waren am Tag zuvor angereist und hatten neben dem Besuch im Bundestag ein umfangreiches Programm für ihren Aufenthalt in Berlin geplant.

Nachdem die Schüler im Bundestag eingetroffen waren, wurde als erstes ein Gruppenfoto zur Erinnerung an die Reise von der Parlamentsfotografin geschossen. Danach wurde den Schülern von den parlamentarischen Abläufen und der Arbeit des Bundestagsabgeordneten Albert H. Weiler berichtet. Die politisch auffallend gut informierten Schüler diskutierten dann über die Vor- und Nachteile von konkreten gesetzlichen Bestimmungen im Vergleich zu abstrakten und ob tatsächlich alle Gesetze in Deutschland auch erforderlich sind.

Im Anschluss an die Diskussion wurde vereinbart, dass Weiler den Schülern einen Gegenbesuch am Friedrich-Schiller-Gymnasium abstatten wird, um dann mit ihnen über ein anderes Thema ihrer Wahl eine neue Diskussionsrunde zu beginnen.

„Es macht mir Spaß, mit jungen Erwachsenen zu diskutieren, die Interesse an Politik haben. Die Politik bestimmt die Rahmenbedingungen, in denen wir leben. Jeder Einzelne kann daran mitwirken, dass wir auch künftig hier in Wohlstand, Sicherheit und Frieden leben. Ich sehe es auch als meine Aufgabe als Politiker an, dafür zu sorgen, dass bei unserem Nachwuchs das Interesse an der politischen Mitgestaltung geweckt wird. Deshalb werde ich gerne der Einladung des Friedrich-Schiller-Gymnasium folgen und freue mich auf die kommende Diskussion.“

Anschließend stärkten sich die Schüler für das weitere Programm mit einem Imbiss im Besucherrestaurant des Bundestages, um dann den Plenarsaal zu besichtigen und sich einen Vortrag über u.a. die Architektur des Parlaments anzuhören. Zum Abschluss ihres Besuchs im Deutschen Bundestag unternahm die Gruppe aus Eisenberg noch einen Rundgang in der Glaskuppel und genoss von der Dachterrasse den Rundumblick auf Berlin.