Bundestagsabgeordneter Albert Weiler ruft zur Bewerbung beim Förderprogramm „Jugend erinnert“ auf

Robert Weiß Bildung, Deutschland, Geschichte, Kinder und Jugend, Thüringen

Berlin. – Der direkt gewählte Ostthüringer Bundestagsabgeordnete, Albert H. Weiler (CDU), ruft zur Bewerbung beim Förderprogramm „Jugend erinnert“ auf.

„Um unsere Zukunft gestalten zu können, müssen wir aus der Vergangenheit lernen. Das Befassen mit der SED-Diktatur ist ein wichtiger Baustein in der politischen Bildung junger Menschen, mit dem wir die Wertschätzung und das Verständnis für unsere heutige demokratische Ordnung stärken“, erklärt Weiler.

Ziel des Förderprogramms „Jugend erinnert“, Förderlinie „Aufarbeitung des SED-Unrechts“ sei es, junge Menschen zwischen 12 und -27 Jahren durch außerschulische Bildung dazu anzuregen, sich mit dem SED-Unrecht und seinen Folgen auseinanderzusetzen. Neben der Vermittlung historischen Wissens gehe es insbesondere darum, das Demokratieverständnis der Zielgruppe zu stärken.

„Die bis zu 200.000 Euro Förderung durch die Bundesstiftung Aufarbeitung sind ein wertvoller Beitrag zur Entwicklung innovativer Bildungsformate, die dieses schwierige Thema der heranwachsenden, nächsten Generation nahebringen sollen“, lobt Weiler das Bundesprogramm.

Weiler rufe daher Projekte, die sich in mindestens einem Arbeitsschwerpunkt mit der Aufarbeitung der SED-Diktatur befassen, dazu auf, sich bis zum 15. Februar 2021 für das Förderprogramm zu bewerben. Alle Details finden sich auf der Webseite der Bundesstiftung unter: https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/foerderung/foerderprogramme/jugend-erinnert