Abgeordneter Weiler: Öffnungsschritte wirken – Arbeitslosigkeit kräftig gesunken

Robert Weiß Arbeit, Arbeitsmarkt, Bund, Coronavirus, Deutschland, Wirtschaft

Berlin. –  Die Lage am Arbeitsmarkt verbessert sich weiter. Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung sind weiter kräftig gesunken. Der direktgewählte  Ostthüringer Bundestagsabgeordneter und Sozialpolitiker, Albert Weiler (CDU), informiert, dass der Wachstum der Beschäftigung anhält. Dass die Unternehmen vermehrt nach neuem Personal suchen sei ein guter Ansatz.

Laut Bundesagentur für Arbeit hat sich die Zahl der Arbeitslosen im Juli 2021 – anders als sonst in diesem Monat üblich – gegenüber dem Vormonat verringert, und zwar um 24.000 auf 2.590.000. Saisonbereinigt hat sie um 91.000 stark abgenommen. Die Arbeitslosenquote sank um 0,1 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. Im Vergleich zum Juli des vorigen Jahres ist die Arbeitslosenzahl um 320.000 gesunken. Die Arbeitslosenquote verzeichnet im Vorjahresvergleich ein Minus von 0,7 Prozentpunkten. 

„Die Öffnungsschritte der letzten Monate haben sich durchaus positiv auf die Lage am Arbeitsmarkt ausgewirkt. Die Folgen der Corona-Krise belaufen sich auf ein Plus von 316.000 Arbeitslosen bzw. 0,7 Prozentpunkten bei der Arbeitslosenquote. Diese Werte haben sich aufgrund der Erholung auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zum Höhepunkt im Sommer 2020 inzwischen etwa halbiert. Ich hatte bereits im März die Öffnung des Einzelhandels, der Gastronomie usw. gefordert. Wir müssen aufpassen, dass diese positive Entwicklung anhält, das heißt, wir müssen einen Rahmen schaffen, in dem sich die Wirtschaft frei entfalten kann. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist aktuell vollständig geimpft. Die Wirtschaft darf keine weiteren Einschränkungen hinnehmen und wir brauchen so schnell wie möglich wieder Normalität“, so Weiler.