50 Besucher aus dem Saale-Orla-Kreis zu Gast in Berlin

Robert Weiß Bildung, Bund, CDU, Ehrenamt, Geschichte, Ländlicher Raum, Thüringen

Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Albert Weiler (CDU) hat auch dieses Jahr wieder 50 Bürger aus dem Saale-Orla-Kreis zu einer 3-tägigen Reise nach Berlin eingeladen. Mit von der Partie war unter anderem eine 14-köpfige Delegation der hiesigen Landfrauen. Mit der Einladung der Landfrauen wollte Albert Weiler ausdrücklich deren ehrenamtliches Engagement würdigen: „Unsere Gesellschaft und unsere Heimat lebt vom Ehrenamt. Deswegen ist es mir eine Herzensangelegenheit, das Engagement unserer Bürgerinnen und Bürger auch zu belohnen“, bekräftigt Weiler.

Auf dem Plan der Reisegruppe stand ein vielfältiges und kurzweiliges Programm. Besucht wurden die Thüringer Landesvertretung, das Innenministerium, das ehemalige Stasi-Gelände und das Spionage-Museum. Auf einer dreistündigen Stadtrundfahrt erfuhren die Teilnehmer außerdem vieles über die Geschichte der Hauptstadt.

Am letzten Tag der Bildungsreise besichtigte die Reisegruppe den Deutschen Bundestag. Ein ausführlicher Vortrag im Plenarsaal über die Geschichte und Arbeitsweise des Hohen Hauses sorgte für Begeisterung. Schließlich kam Herr Weiler, da keine Sitzungswoche war, extra für ein gemeinsames Gespräch aus Thüringen angereist.

„Durch Herrn Albert Weiler erfuhren wir in einem Informationsgespräch sowie anschließender Frage-Antwort-Stunde viel Interessantes und Wissenswertes über dessen persönliche Entwicklung, über seine Arbeit als ehrenamtlicher Bürgermeister der Gemeinde Milda im Saale-Holzland-Kreis, die Arbeit als Bundestagsabgeordneter, als Mitglied des Ausschusses für Arbeit und Soziales und vieles andere mehr. Herr Weiler führt unseres Erachtens nach eine gute Politik, nimmt sich der Probleme und Hinweise der Damen und Herren gern an, ist bodenständig und setzt sich für die Belange der Bevölkerung ein“, resümierte die Vorsitzende der Landfrauen, Gabriele Peissker, das gemeinsame Gespräch.